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Ein weiteres Jahr der Nachhaltigkeitsarbeit


In den nächsten Tagen kommt unser Nachhaltigkeitsbericht für 2014 heraus. Er fasst zusammen, was wir und unsere Kooperationspartner im vergangenen Jahr im Nachhaltigkeitsbereich erreicht haben.

 

„Der Nachhaltigkeitsbericht ist in vielerlei Hinsicht wichtig“, meint Anna-Karin Wårfors, CSR-Leiterin. „Er dient unseren Interessenten als Informationsquelle, fasst das Nachhaltigkeitsmanagement betriebsintern zusammen und zeigt schwarz auf weiß, wie es um unser Engagement bestellt ist und in welchen Bereichen Verbesserungspotenzial besteht.“

 

Im diesjährigen Bericht sticht ein Punkt ganz besonders hervor: Der Anteil nachhaltiger Materialien in unseren Kollektionen ist markant angestiegen und lag 2014 bei 11,3% – ein Trend, der 2015 weiter anhält. „Die Zusammenarbeit und der Fokus auf der täglichen Arbeit sind der Grund für das gute Ergebnis“, meint Marcus Bergman, Nachhaltigkeitsbeauftragter bei Gina Tricot. „Wir sind eine eingespielte Nachhaltigkeitsgruppe, die die Bereiche Produktionsplanung, Sourcing und Qualitätsfragen umfasst. Wenn wir in den Arbeitsgruppen die Produkte bearbeiten, erreichen wir letztendlich ein Ergebnis – dass der Fokus auf den täglichen operativen Entscheidungen liegt, kann bei den Materialien viel bewirken.“ 

 

An der CSR-Front steht Bangladesch weiterhin ganz oben auf der Prioritätenliste. Es wurde viel Zeit und Kraft auf Accord verwendet, das internationale Kooperationsabkommen zur Verbesserung der Sicherheit in Bangladeschs Textilfabriken, das führende Marken eingegangen sind. „Die Branche zeigt hier, dass man Verantwortung übernimmt“, betont Anna-Karin Wårfors. „In den Fabriken wurden im Laufe des Jahres rund zehntausend Maßnahmen durchgeführt, was zeigt, dass wirklich Handlungsbedarf besteht, aber auch, dass eine Veränderung möglich ist. Ähnlich verhält es sich mit unserem großen sozialen Projekt in Bangladesch, bei dem wir gemeinsam mit UNICEF 150 Vorschulen in den Slums von Dhaka betreiben. Jedes Jahr erhalten Tausende von Kindern in diesen Vorschulen die Chance zu einer besseren Zukunft, und wir sind sehr stolz, dass wir in so großem Umfang zu Verbesserungen beitragen können.“