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MAINSTREAM CHANGE


Die Zeiten, in denen nachhaltige Produkte nur wenigen vorbehalten waren, sind endgültig vorüber. Ein Beispiel hierfür ist unser Engagement für die Better Cotton Initiative, einer Organisation, die sich weltweit für eine nachhaltige Baumwollproduktion einsetzt. Nach einem zögerlichen Start vor zehn Jahren sind heute 8,7 % der weltweiten Baumwollproduktion Better Cotton, das heißt 1,2 Millionen Baumwollfarmer haben das Programm für sich entdeckt. Sie haben den Verbrauch an chemischen Pestiziden und wertvollem Wasser reduziert, gleichzeitig konnten die Farmer deutliche Ertrags- und Gewinnsteigerungen verbuchen. In Indien, wo sich Gina Tricot für Schulungsprojekte auf den Baumwollfeldern engagiert, haben die Better-Cotton-Farmer ihren Gewinn um 44 % erhöht. Mit anderen Worten: Es kommt denjenigen Menschen mehr Geld zugute, die dies dringend benötigen. 

 

„Bis zum Jahr 2020 sollen sich 5 Millionen Farmer der Better Cotton Initiative angeschlossen haben, so das Ziel der Organisation“, berichtet Marcus Bergman. „Die Tatsache, dass man in nur 15 Jahren so markante Veränderungen bewirken kann, zeigt, dass sich die Welt im Umbruch befindet. Natürlich ist der Weg zu einer nachhaltigen Modeindustrie lang und steinig, aber wir haben schon viel erreicht!“ 

 

Emma Garrote Fredman, Produktions- und Sourcingleitering bei Gina Tricot: „Der Zugang zu Better-Cotton-Garnen und -Stoffen wird immer besser, berichten unsere Zulieferer in China und Bangladesch. Es hat ein paar Jahre gedauert, bis die Branche das Projekt annahm, aber inzwischen scheint uns eine Zukunft möglich, in der eine der weltweit problematischsten Kulturpflanzen deutlich nachhaltiger produziert werden kann!“