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Quality – a Continuous Process


Bei der Qualität eines Kleidungsstücks geht es nicht nur um Haltbarkeit, sondern auch darum, dass das Material die richtige Qualität hat.

 

„Wir wollen die Erwartungen unserer Kunden übertreffen, es ist unser Ziel, immer besser zu werden. Dies ist eine kontinuierliche Arbeit“, berichtet Rebecca Watkins, die bei Gina Tricot für die Qualität verantwortlich ist. „Unsere Zulieferer und wir bei Gina Tricot testen unter anderem das Aussehen des Kleidungsstücks nach dem Waschen und Auswringen, die Schrumpfquote sowie das Abfärben in trockenem und nassem Zustand. Und natürlich testen wir auch, wie sich die Kleidungsstücke im Gebrauch verhalten.“

 

Ein heißes Thema in der Modeindustrie ist die Frage, aus was die Kleidungsstücke hergestellt werden und welche Stoffe sie enthalten. Eine besonders wichtige Rolle spielen hierbei die Chemikalien.

 

„Wir haben eine Chemikalienliste erstellt, auf der die verbotenen und die begrenzten Stoffe aufgelistet sind“, erklärt Rebecca Watkins. „Die Liste basiert auf der europäischen Chemikaliengesetzgebung REACH.“

 

Abgesehen von den in REACH festgelegten Forderungen hat Gina Tricot eigene Forderungen. Hierbei kann es um Stoffe gehen, die diskutiert werden, aber bislang noch nicht gesetzlich reguliert sind. Um kontinuierlich Kenntnisse über Chemikalien zu erhalten, ist das Unternehmen seit 2008 Mitglied der Kemikaliengruppen, einer brancheninternen Gruppe, die von Swerea IVF, einem Forschungsinstitut für die Textilbranche, arrangiert wird.

 

Sämtliche Lieferanten werden vor dem Produktionsstart über Gina Tricots Forderungen im Hinblick auf Qualität und Inhalt informiert, und das Befolgen dieser Forderungen ist Bestandteil sämtlicher Verträge. Dass die Forderungen befolgt werden, wird durch kontinuierliche Tests und Stichproben in Schweden sichergestellt, außerdem führen auch die Lieferanten laufende Tests durch.

 

Seit einiger Zeit enthält Gina Tricots Sortiment auch Schuhe. Im Hinblick auf Qualitäts- und Inhaltsfragen ist die Schuhproduktion noch komplizierter als die Kleiderherstellung, da Schuhe meist aus mehreren Komponenten bestehen. Daher sind Branchennetzwerke wichtig.

 

Gina Tricot ist Mitglied bei SSEi, der Swedish Shoe Environmental Initiative, einem Netzwerk der Schuhbranche, das es sich zum Ziel gesetzt hat, Werkzeuge für eine nachhaltigere Schuhproduktion zu entwickeln.

 

„Damit die Arbeit mit Qualität und Inhaltsstoffen funktioniert, ist ein guter Dialog mit unseren Lieferanten entscheidend, genau wie die Teilnahme an einer branchenübergreifenden Zusammenarbeit“, fährt Rebecca Watkins fort. „Eine wirklich inspirierende Arbeit, die kein Ende nimmt!“