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What's Organic Cotton?


Viele reden von ökologischer Baumwolle, aber was bedeutet das eigentlich?

 

Ökologische Baumwolle wird ohne Pestizide angebaut, d. h. ohne chemische Substanzen, die dazu dienen, Schädlinge, vor allem Parasiten, in den Baumwollfeldern zu bekämpfen. Bauern, die ökologische Baumwolle anbauen, verzichten auf Pestizide und verwenden andere Methoden. Einige sind einfach, wie z. B. der Einsatz der Fruchtfolge, um zu verhindern, dass die Felder in großen Mengen Schädlinge anziehen. Andere sind komplizierter, z. B. der Einsatz von Duftstoffen, so genannten Feromonen, mit denen die Schädlinge ferngehalten werden.

 

Beim ökologischen Anbau von Baumwolle werden auch keine chemischen Dünger verwendet. Stattdessen wird der gute alte Naturdünger, meist von Hühnern oder anderen Vögeln eingesetzt.

 

Ökologische Baumwolle wird häufig von Hand geerntet. Auf diese Art kann der Einsatz schwerer Maschinen und chemischer Entlaubungsmittel vermieden werden.

 

„Der große Vorteil des ökologischen Anbaus liegt darin, dass die Baumwollanbauer und die Menschen, die auf den Feldern arbeiten, nicht mit gesundheitsschädlichen Chemikalien in Kontakt kommen“, erklärt Marcus Bergman, Nachhaltigkeitsmanager bei Gina Tricot, der früher mit ökologischer Baumwolle gearbeitet hat. „Auf den Baumwollfeldern in unterschiedlichen Ländern sind Vergiftungen ein leider nur allzu häufig auftretendes Gesundheitsproblem.“